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Gerät der Strommarkt unter die Räder ?


Bereits im Mai 2013 hatte das deutsch-französische Team aus Fraunhofer ISE, Soitec, CEA-Leti und Helmholtz Zentrum Berlin eine Solarzelle mit 43,6 Prozent Wirkungsgrad veröffentlicht. Daran anknüpfend führten weitere intensive Forschungsarbeit und Optimierungsschritte zum vorliegenden Weltrekord von 44,7 Prozent.
Das bedeutet, in ca. 5-8 Jahren kann sich ein Einfamilienhaus selbst dauerhaft mit eigen pruduzierten Strom versorgen, bzw. Mehrfamilienhäuser zum grossen Teil!
das EW, ist nur noch in wenigen Zeiten nötig, Energie zu liefern, denn die Hausakkus, speichern den Solarstrom, welcher dann in der Nacht gebraucht wird.
Und dies ist erst der Anfang, bezüglich der Technik, was da in 10 bis 20 Jahren kommt, dürfte die heutigen Energiediskusionen neu perspektieren!
Ob dann das Wasserspeicherwerk im Glarnerland und die Atomkraftwerke in heutiger Anzahl noch nötig sind, wird fragwürdig, ausser das Ganze wird bewusst mit sinnlosen Vorschriften gebremst, zu Gunsten der Lobbysten!
 
 
Die Zukunft hat bereits begonnen:
Die Bauerngenossenschaft Fenaco ist der erste Schweizer Vertriebspartner des Silicon-Valley-Konzerns Tesla für dessen Haushaltsbatterie Powerwall. Das berichtet die «Handelszeitung» in ihrer aktuellen Ausgabe. Fenaco-Chef Martin Keller freut sich. «Wir bringen den Bauern einen Tesla in die Scheune.»

Vorbestellungen nimmt die Fenaco-Tochter Solvatec bereits entgegen, im März beginnt die Auslieferung. «Es wäre übertrieben zu sagen, dass die Landwirte uns die Bude einrennen, aber wir haben bereits Bestellungen vorliegen», sagt Keller, ohne eine genaue Zahl zu nennen. Es soll sich um gut zwei Dutzend handeln.
Powerwall kostet 8000 Franken

Inklusive Montage wird eine Powerwall rund 8000 Franken kosten. «Tesla ist es gelungen», so Keller, «die Kosten für die Energiespeicherung massiv zu reduzieren. Wir denken deshalb, dass die Powerwall den Markt für erneuerbare Energien spürbar weiterentwickeln wird.»

Tatsächlich wird der Tesla-Innovation von vielen Experten zugetraut, ein wichtiger Baustein in der dezentralen Energieversorgung zu werden. Strom, der mit Solarzellen auf Dächern produziert wird, muss nicht ins Netz eingespiesen, sondern kann lokal gespeichert werden. Fenaco, ein Konzern mit 6,2 Milliarden Franken Umsatz, ist erst vor einem Jahr ins Geschäft mit erneuerbaren Energien eingestiegen und hat den Solaranlagenbauer Solvatec übernommen.
Fenaco und erneuerbare Energien

In Kalifornien baut Tesla seit vergangenem Jahr eine 5 Milliarden Dollar teure Batteriefabrik. Sie soll bis 2020 eine halbe Million Batteriepakete pro Jahr produzieren. Dass Konzernchef Elon Musk auf eine Batterie für den Massenmarkt setzt, ist schlau, sind Experten überzeugt. Sowohl im Automobil- als auch im Gebäudebereich stellt die Stromspeicherung eine wichtige Komponente dar, um die Schwankungen erneuerbarer Energien auszugleichen.
 
 
 





Ewiges Thema: Lautsprecherboxen
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Man kann ein Vermögen ausgeben, kühlschrankgrosse Monster zulegen, um damit dann das sogenannte Testergourmet, Schwirren der Basseiten, Präzisionsbässe, Einschnaufen des Sängers usw. zu analysieren.
Ganz Eingefleischte, legen sich wieder einen südhaft teuren Analgoplattenspieler zu, um den Gehörschmaus zu befriedigen.

Als ehemaliger HiFi-Papst, welcher diese Komponenten in den 70er bis 2000 verkaufte, sehne ich mich an die Zeit zurück, als nicht MP3, Streaming, Digitalkonserven usw. aktuell waren.

Die grosse Masse, hört dem Zeitgeist entsprechend, öberflächlich, im Background, selten wird konzentriert Musik konsumiert.
Wie erwähnt, die Ausnahme bestätigt die Regel, doch die heutigen top Signalquellen, trotz HCD, verschiedenen Streamingmöglichkeiten usw.  sind rar.
Darum ist das letzte Glied in der Wiedergabekette, um so wichtiger, damit es doch einigermassen anständig klingt, auch bei Kinosound oder Lifekonzerte zB via Youtube, oder gar besser DVD.


Einfache Bedienung, unkompliziertes Einrichten, Sound im ganzen Haus, bzw Wohnung, Eingebautes Streaming mit Zugriff auf XX hundert Sender, kombinierbar mit dem TV, Guter Klang, unauffälig zu platzieren, unabhängige Klangzonen aber trotzdem vernetzt. Mit Tablet, Handy, Computer zu steuern, ein Pflichtenheft, welches noch vor einiger Zeit unmöglich war zu erfüllen.  Etliche Anbieter existsieren mitlerweile, welche Streamboxen im Heimnetzwerk im Sortiment haben. Mit unterschiedlichen Ergebnisse, aber keiner mit einer Ausnahme, geht erfolgreich einen
speziellen Weg:
SONOS
Warum?
Das beginnt mit dem Netzwerkprotokoll, das SONOS eigens für ihre Produkte entwickelte. Mehr Stabilität, auch jede Box, verbindet sich mit den anderen Lautsprecher. Dient als Repeater. Eine Vernetzung ist somit einfacher, via Router  im ganzen Haus.
Dank Klass D, Verstärker, welche lange als schwierige Hürde galten, ist es  auf Grund  Leistungsfähigen und flinken MOSFETs  heute möglich, ist ein kompakter, gut klingender NF-Verstärker, mit hohem Wirkungsgrad und praktisch keiner Wärmeentwicklung zu produzieren.



Ein gewaltiger Vorteil, wenn der Platz in kleinen Gehäuse knapp ist und bereits im kleinsten Model SONOS ONE deren 2 werkeln. Tiefton und Hochtonwandler, werden separat gespiesen. Zuvor teilt eine aktive Frequenzweiche die Arbeit für die 2 Treiber auf.
Dies hat gegenüber den meist verbauten Passivfrequenzweichen gewaltige Vorteile. 
Auch bei den Membranen, wird matriell in der Qualität ein gewaltiger Aufwand gemacht, keine billigen Pappmembranen mit einfacher Aufhängung, sondern ausgesuchte Materialien werden verwendet.
Jeder Lautsprecher in der Produktefamilie ist in seiner Klasse ein Highlight im seinem Einsatzbereich.



Ein besonderes Highlight zusätzlich:

Jede Gruppe, kann mittels Iphone, Ipad, auf den Raum eingemessen werden!
Was ich zuerst als Humbuck hielt, entpuppte sich als echte Klangsteigerung, Android bleibt diese Option verwehrt, da zuviele unterschiedliche Mikrofone verwendet werden und somit keine Referenz vorhanden ist.
Auch Nachteile?
Ja, zB. die Playbase, welche als Grundstein für ein Homecinema verwendet wird, ist soweit ok, aber die Zuverlässigkeit ist nicht rühmenswert.
Das WLAN-Modul steigt Hardwaremassig gerne aus, dies ist auch aus den Foren zu entnehmen, meine Playbase war auch Opfer davon. jetzt betreibe ich Diese via LAN. 
SONOS tauscht angeblich unkompliziert aus, verlang aber via Chat und  erstellter Selbstdiagnose den Bericht. War mir zu umständlich.
 
 
Kein Bluetooth, leider.
Gestreamt mus das Handy mit der Musikbilbliothek via App und Heimnetzwerk.
Ausser Apple, da funktioniert es direkt, American first, SONOS wird in den USA entwickelt

Die Sprachsteuerung, lässt in Europa, viel zu lange auf sich warten! Vorbereitet, sind die neusten Produkte alle. Schade..
 
Nun zum Klang:
Als Hifi Kenner seit jahrzehnten, verblüfft mich der Sound immer wieder, egal ob am Homecinemasystem, sep. Gruppen mit SONOS One, Playbar usw.
Der Subwoofer ist obligat, zumindest für die Hauptgruppe, der geht echt frequenzmässig in den Keller, ohne zu dröhnen, sofern die Quelle in der Qualität stimmt.
Auch hier täuscht das verhältnismässig brave Aussehen, gewaltig! Homecinema, macht gewaltig Spass, klar an eine Top Anlage, kommt das System nicht heran, doch dier Unterschied ist auch für den anspruchsvollen Alltagskonsument, super.
Stets differenzierter Klang mit guter Detailaufläsung, welche nie auf den Wecker geht, wie manch andere Produkte, welche beim kurzen Hinhören begeistern, aber kein Langzeitfeeling aufbringen. Sogar die Bit verwürgende MP3 Geschichte ist
salonfähig ab 128 kb.
Für Freaks der HighTechfraktion, gibt es erweiterbare Anschlussmöglichkeiten von Analogplattenspieler, DVD, CD, HCD usw.
Der geforderte Preis, ist im Sinne des technischen Mehraufwand, voll gerechtfertigt, da bauen die anderen Hersteller meist viel einfacher!
 
 
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