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Brisant 2

Bedenkliche Entwicklung:

Die Sorgen in der Schweiz
Der Stress bei der Arbeit hat zu einem starken Anstieg der Krankheitsfälle geführt. Darauf lassen neue Daten der Krankenversicherung Swica schliessen, welche die «NZZ am Sonntag» veröffentlicht hat. Innerhalb von nur fünf Jahren sind die Erkrankungen der Arbeitnehmer um 20 Prozent gestiegen. Die psychischen Leiden haben gar um 35 Prozent zugenommen.
Roger Ritler, Direktionsmitglied der Swica, beobachtet diese Entwicklung mit Besorgnis: «Vor allem die zunehmende Verbreitung der psychischen Leiden erachten wir als bedenklich.» Denn es sei derjenige Krankheitsbereich, auf den die Firmen am besten Einfluss nehmen könnten.
Um die starke Zunahme an Absenzen zu stoppen, müssten die Unternehmen ihren Umgang mit psychisch auffälligen Mitarbeitern verbessern, sagt Kurt Mettler, Gründer von SIZ Care. Aber auch Arbeitnehmer stehen in der Pflicht. «Gerade bei einer Kündigung beschaffen sich immer mehr Betroffene ein Arztzeugnis, um nicht länger arbeiten zu müssen.»
Ärzte würden dazu neigen, die Patienten zu rasch, zu lange und zu häufig Vollzeit krankzuschreiben, sagt Niklas Baer von der Psychiatrie Baselland. Und zwei Drittel der psychischen Erkrankungen enden laut Baer mit einer Kündigung.
Mit fatalen Folgen für die Volkswirtschaft. Der Schaden aller psychischen Erkrankungen belaufe sich auf mehr als 20 Milliarden Franken im Jahr.
 
Kokain ist eine beliebte Partydroge. Deshalb überrascht es nicht, dass in Grossstädten der Konsum hoch ist. Die Ostschweizer setzen jedoch einen drauf. Unter der Woche belegt St. Gallen in Europa den vierten Platz – hinter Barcelona, Antwerpen und Zürich. Am Wochenende reicht es sogar für den dritten Rang, wie das «St. Galler Tagblatt» berichtet.
Die Zahlen werden jährlich von der europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht erhoben (EMCDDA). Der Trend sei klar: Die Konsumkurve schiesst in die Höhe.
«Besorgniserregend», findet Jürg Niggli, Leiter der Stiftung Suchthilfe, gegenüber der Zeitung. Die Clubszene habe sich aber nicht geändert. Die Ergebnisse könne Niggli sich nicht logisch erklären.
 
Natürlich steht nicht vor jeder Betreibung eine Explosion. Doch für viele Schweizer fühlt es sich so an. Für sehr, sehr viele: Rund 600'000 von ihnen sind überschuldet.
Gemäss Sébastien Mercier hängt die Verschuldungsproblematik eng mit dem Inkasso der Steuern zusammen. Der Geschäftsleiter des Vereins Schuldenberatung Schweiz: «Von den Leuten, die überschuldet sind, haben rund 80 Prozent Steuerschulden.»
Das Berner Forschungsbüro Ecoplan kam bereits 2016 zum Schluss, dass Betreibungen aus Steuerschulden in den meisten Kantonen rund 20 Prozent aller Fälle ausmachen.
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Dubios, die teure Energiewende und Billag wurden trotzdem angenommen!
 
Zahl der Ausgesteuerten steigt
Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz hat letztes Jahr zugenommen – mit 3,7 Prozent im Dezember stieg sie gar auf den höchsten Wert seit April 2010. Doch das ist nicht alles. Zugenommen hat auch die Zahl der Ausgesteuerten, und zwar deutlich. 
 
 
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