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Dabei wissen die wenigsten Menschen, dass auch im Schweizer Benzin schon längst geringe Mengen an Biotreibstoffen enthalten sind – Tendenz steigend. Denn die Ölkonzerne dürfen in der Schweiz an den Tankstellen Benzin verkaufen, das bis zu fünf Prozent Kraftstoffe enthält, die aus biologischen Abfallprodukten hergestellt sind. Deklarieren müssen sie das nicht. Beim Diesel beträgt der erlaubte Anteil sieben Prozent. 
Ethanol hat im Vergleich zu Benzin eine etwa 30% niedrigere Energiedichte
Gemessen wird an der Tankstelle der Konsum nicht in Energieanteile, sondern in Liter! Ethanol beigemischt, bedeutet dies hiermit, das der Konsum in Liter höher ist bei Ethanolbeigemisch! In Thailand zB. ist E10, E20 oder E85 Benzin erhältlich.
Bei eigenen Vergleiche dieser verschiedenen Treibstoffe mit einem Honda City, Baujahr 2014, welcher auch E85 verträgt, kann ich den Mehrverbrauch bestätigen. Wichtig: Der Verbrauch ist höher, aber die Leistung bei modernen Motoren sogar etwas höher, da die Oktanzahl mit der Beimischung rauf geht. Dies wird mit den Klopfsensoren erkannt und entsprechen passt sich das Motormanagement an ( Zündung, Einsprizung, usw).
E85 ( Beimischung von Ethanol=85% ) vertragen zur Zeit nur wenige Autos, da Motoren und Dichtungen angepasst sein müssen.

Da sei doch eine brisante Frage an unsere Autotester erlaubt: Obwohl in der Schweiz z.B. nur 5% Beimischung erlaubt sei von Ethanol, mit welchem Benzin wird denn das Auto  auch bezüglich Verbrauch jeweils getestet? Denn: Ethanol hat ja eine geringere Energiedichte, im direkten Vergleich ca. 40%!
Bei 5% Beimischung sind diese gemessen im Literverbrauch somit höher und die "Werksangaben" werden stetig verfehlt!
Mit welchen Benzin misst denn das Werk????????

Auch wäre eine obligatorische Deklarartion der Beimuschung in %  an der Tankstelle sinnvoll, da ja in Liter bezahlt wird, mit stetig weniger Energieanteil und somit eigentlich der Konsument bezüglich unbewusst aufgezwungenen Mehrverbrauch nicht informiert wird!
bbb






Stand: 8.3.2016   Mitsubishi Pajero 7 Plätzer, Mod. welches in der Schweiz erhätlich ist:

Altes  Mod. mit 3.2l Turbodiesel, 200 PS, 3.25 Tonnen Leergewicht, 5 Stufen Automat, Allrad.
Preis Top Mod. Netto: Fr. 55499.-



Thailand: Mitsubishi Pajero neustes Mod. mit 2000 KG Leergewicht, über 200 KG. weniger. 2.45l Turbodiesel mit 181 PS, 235Nm. Drehmoment, 8 Gang Automatik mit Schaltwippe, Allrad, Rundumcamera, Distanzwarner, DVD-Anlage, 3 Zonenklimaanlage, Navi, usw.
Praxisverbrauch ca. 9.5l, 7 Plätzer.
Preis: 1.49 Mio Bhat = ca. Fr. 40 000.-
Leider wird der in Thailand erhätliche Pajero in dieser Ausführung wohl kaum je in Europa erhältlich sein, schon wegen den Abgasvorschriften. Das Fahrwerk ist zum Vorgänger eine Megadifferenz! Sitzkonfort auf höchstem Level wie auch die Fahrdynamik. Ich habe mit meinem Pajero in Thailand die ersten 4000KM abgespult unter verschiedesten Bedingungen und bin hell begeistert, ausser: Keine englische Bedienungsanleitung bis dato erhältlich! Leider schläft das Management in Thailand diesbezüglich.
Schade das Produkt ist hervorragend, doch ein solch schlampiges Management sollte sich kein Hersteller leisten, zumal der Markt in Thailand 2015,  -18% zu verbuchen hat und der Wettbewerb immer härter wird.
 




Meilenstein der Motorenentwicklung
Nissans Edeltochter Infiniti wird am Pariser Autosalon den weltweit ersten Serienmotor mit variabler Kompression präsentieren. Er soll bis zu 27 Prozent weniger Benzin verbrauchen.
Nun hat Infiniti bekanntgegeben, dass Ende September am Pariser Autosalon der erste serienreife Motor mit variabler Verdichtung enthüllt werden soll. Es handelt sich beim VC-T um einen Vierzylinder-Reihenbenzinmotor mit Turbo. VC-T steht dabei für «variable compression turbocharged» und soll laut Infiniti einen der fortschrittlichsten Verbrennungsmotoren darstellen, der je gebaut wurde. 

Doch wie genau funktioniert das? Der Trick besteht darin, den Kolbenhub stufenlos zu verändern. Dadurch ändert sich also der Hubraum und damit auch das Verdichtungsverhältnis. Bei hoher Leistung herrscht eine niedrigere Verdichtung von 8:1, bei hoher Effizienz eine hohe Verdichtung von 14:1. 
Laut Infiniti soll der neue Zweiliter-Turbobenziner mehr Leistung und Drehmoment abliefern als vergleichbare Motoren von Audi, BMW und Mercedes. Die Rede ist von gut 270 PS und 390 Nm, und der Motor könnte in der nächsten Generation des SUV-Modells Infiniti QX50 in Serie gehen.






Der Biesel ist da!



Mit dem runderneuerten Mazda 3 (2019) gehen die Japaner bei ihrem Kodo-Stil noch einen Schritt weiter und setzen vollends auf die verführerische Kraft perfekter Proportionen. Auf die üblichen Linien, Falze und Sicken im Blech, mit denen die Designer sonst das Licht brechen und die Blicke fangen, verzichten sie nahezu komplett. Gleiches gilt für den ebenfalls abgelichteten Innenraum, der sich modern und sehr reduziert präsentiert. Mit der Neuauflage des Golf-Gegners bringt Mazda als erster Autobauer den Diesotto-Motor in Serie – einen Benziner, dessen Treibstoffgemisch sich wie bei einem Dieselmotor durch die Kraft der Kompression selbst entzündet und dann noch effizienter verbrennt. Zusätzlich soll ein Mildhybrid-System den Verbrennungsmotor entlasten. Unter dem Namen Skyactiv-X kommt der neue Motor erstmals im Mazda 3 zum Einsatz und ist seit Juni 2019 bestellbar. Das 2,0-Liter-Aggregat leistet 180 PS und hält ein maximales Drehmoment von 224 Newtonmeter bereit. Serienmäßig ist der Diesotto-Motor an ein Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt, optional lässt er sich auch mit einer Sechsstufen-Automatik kombinieren. 

 


  Früher, hatte ich ein Wohnmobil und unternahm viele Reisen damit.
  Manchmal, würde mir eine Neuanschaffung wieder reizen, vergleiche ich aber Aufwand und Nutzen, vergesse ich diesen Gedanken wieder.

1. Während  der Feriensaison im Sommer, sind überfüllte Campingplätze Tagesordnung, schön gelegene Stellplätze eine Seltenheit.
2. Die Campingplätze haben stetig die Preise erhöht, zb. 14 Tage Stellplatz, a Fr. 45.-, gesamt Fr. 540.-, da fliege ich bereits All incl. irgendwo hin.
3. Stetig steigende Strassenmauts, in Europa.
4. Das Affentheater mit den Umweltschutzzonen, welche im jedem Land wiederum andere Vignetten verlangen, allein Frankreich hat Deren 3 verschiedene.
    Italien , Deutschland usw. 
5. Die Kriminalität, vor allem auf Autobahnen im Süden. Ausrauben  bei Uebernachtungen auf Autobahnraststätten, mit vorheriger Betäubung der Schlafenden,
     mittels Gas ist Mode. In Spanien, sind dann als faule Ausrede die Banden aus Südamerika schuld. Dabei sind in gewissen Abschnitte in Südeuropa 50% Jugendarbeitslosigkeit Realität!!!
6. Immer mehr wohnmobilspezifische Verbote, schränken die einstige Freiheit ein.
7. Die CO2 Steuern, werden den Diesel in naher Zukunft gewaltig verteuern.
8. Eine Neuanschaffung und Unterhalt kostet Geld, viel Geld. ab ca Fr. 50 000.-, jährlicher Unterhalt Fr. 3000.-, exklusive Stellplatz.
 Mir persönlich, wurde die Ideologie komplet genommen, ich gebe das Geld für meine Bedürfnisse angepasst  am einem anderen Ort aus, mit besserem Preis-Leistung.
 
 
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